Schon als Kind spürte ich, dass meine Wahrnehmungen weit über meine körperlichen Grenzen hinausgingen. In den 90er-Jahren war das nicht etwas, wofür Erwachsene viel Verständnis hatten — und so begannen meine eigenen Prägungen.
Was sich jedoch durchweg zeigte, war mein Wunsch zu wirken: Ich wollte Leid lindern, Tränen trocknen und Menschen mit einem liebevollen Blick ein neues Bewusstsein schenken.
Mit 19 Jahren schenkte mir das Leben meinen Sohn — ein Geschenk, das mich mit Liebe erfüllte und mir klar machte, wer ich bin. Ihm verdanke ich meinen Weg. Durch ihn habe ich erkannt, dass ich zuerst mich selbst in die Heilung bringen darf- um ihm die Mutter zu sein, die er verdient hat.
Im Jahr 2015 erkannte ich, dass ich nicht mehr nur helfen, sondern vor allem heilen möchte – in der reinsten Form. Dieser Ruf führte mich zur Ausbildung als geistige Heilerin. Dabei erhielt nicht nur Körper und Geist, sondern vor allem die Seele den Raum, wahrgenommen und in Heilung gebracht zu werden.
In meiner Praxis erkannte ich bald, dass viele Leiden, die sich im Außen zeigen, auf Dysbalancen im Inneren zurückzuführen sind. So begann ich, mein Wirken „unter die Leute zu bringen“ – auf einer einfachen Klappliege in meinem Wohnzimmer: zwischen Puppenküche und Muttersein, zwischen Wundern und Wahrheiten, begleitet von so vielen Erkenntnissen.
Lange Zeit war es mein Perfektionismus, der mir bei der Umsetzung im Weg stand. Doch genau dieses Bestreben, alles bis zum Kern erfassen zu wollen, erwies sich in meiner Arbeit als meine wertvollste Gabe.
Mir wurde bewusst: Alles, was uns als Erwachsene ausmacht, wird bereits in der Kindheit grundgelegt. Sogar die Schwangerschaft und die Art, wie wir geboren wurden, können tiefe Einflüsse auf unser Denken und Empfinden im Erwachsenenalter haben.
Seither fügen sich in meinem Leben immer wieder Erfahrungen und Begegnungen, die auch meine Methoden formen. Mein spirituelles Wissen, mein Weg zu Jesus und die Offenbarung einer lieben Freundin führten mir vor Augen, dass meine Gabe nicht willkürlich ist – sondern dass schon im ältesten Buch der Welt, der Bibel, von diesem Wirken geschrieben steht.
Mit diesem Wissen wage ich es nun, all die Wunder, Erkenntnisse und Zusammenhänge zu teilen – und so zu einem neuen Bewusstsein beizutragen.
Und ganz gleich, ob ich dich schon jetzt mit meinen Worten berühre oder dich auf deinem Weg persönlich begleiten darf:
Schön, dass sich unsere Wege hier getroffen haben.
Von Herzen,
Susanne
Ich arbeite mit dem feinstofflichen Energiesystem des Körpers und unterstütze diesen dabei, energetische Blockaden zu lösen. Dabei folge ich einer höheren intuitiven Führung, die es mir ermöglicht, genau dort Impulse zu setzen, wo Heilung geschehen darf. Ziel ist es, die Selbstregulation zu fördern und die körpereigenen Heilkräfte zu aktivieren.
Nein. Offenheit kann den Prozess erleichtern, aber ein bestimmter Glaube ist nicht notwendig. Die Wirkung energetischer Arbeit zeigt sich oft durch körperlich und emotional spürbare Veränderungen- unabhängig davon, ob man spirituell orientiert ist oder nicht.
Viele Klientinnen und Klienten berichten von einem Gefühl von Leichtigkeit, tiefer Entspannung und/oder innerer Ruhe. Manche erleben emotionale Befreiung, Klarheit oder eine verbessere Körperwahrnehmung. Die Erfahrungen sind individuell und können sich von Sitzung zu Sitzung unterscheiden.
Ja- moderne Forschungen in Bereichen wie Neurobiologie, Energiemedizin und Traumaheilung zeigt, dass unser Körper auf subtile Impulse reagiert. Methoden, die mit Bewusstsein, Energie und Nervensystem arbeiten, sind zunehmend auch Gegenstand wissenschaftlicher Studien. Trotzdem ist es nicht möglich für energetisches Heilen die Wirksamkeit versprechen zu können.
Für alle Menschen, die sich auf einer tieferen Ebene mit sich selbst verbinden, Blockaden lösen oder innere Heilungsprozesse aktivieren möchten – ob zur Unterstützung in Lebenskrisen, bei psychosomatischen Beschwerden oder zur Persönlichkeitsentwicklung.
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